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<pre>Während die Gladbacher derzeit um jeden Punkt kämpfen kommen die Dortmunder immer besser in Laune und punkten Woche für Woche. Unter dem neuen Trainer Peter Stöger ist die Mannschaft noch ungeschlagen.  <p> Die Wettanbieter geben sich von der Augsburger Euphorie recht unbeeindruckt und haben die Gladbacher eindeutig zum Favoriten auf den Sieg erklärt. Die Borussen haben mit der Wut über das Pokalaus im Bauch in der Bundesliga wieder in die Erfolgsspur gefunden und wollen nach Europa.  <p>  „Die Entwicklung der letzten sechs Spiele ist positiv. Wir sind auf einem richtig guten Weg“, beteuert Kapitän Marvin Matip. Der Abwehrspieler ist davon überzeugt, dass der FCI das Feld von hinten aufrollen wird: „Ich glaube, dazu sind wir imstande.“ <p> Gleichwohl sollten Liebhaber der Handicapwette auf der Hut sein, denn gerade in der Fremde läuft die Münchener Offensive nicht selten auf Sparflamme. „Nur“ 14 Tore erzielten Lewandowski und Co. in den bisherigen acht Auswärtspartien. Demgegenüber stehen 32 Treffer in der heimischen Allianz Arena. <p>  Verantwortlich für Kniffe dieser Art und letzten Endes auch den Erfolg der Eintracht zeichnet Trainer Niko Kovac. Ihm ist es binnen kürzester Zeit gelungen, aus einem verunsicherten Fast-Absteiger eine stabile, selbstbewusste und erfolgreiche Einheit zu formen.  </pre>


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<pre>Somit befinden sich die Wolfsburger nun wieder dort, wo sie eigentlich in der neuen Saison nicht mehr sein wollten: Im Tabellen-Keller. Allerdings ist die Lage jetzt noch schlimmer, denn nun sind sie Letzter.  <p> Umso verwunderlicher mag es daher wirken, dass in Hannover nach der jüngsten 1:2-Niederlage gegen Gladbach eher Aufbruchs- statt Untergangsstimmung zu vernehmen war.  <p>  Hatte der Aufsteiger einen Großteil des Herbstes noch in ungewohnter Höhenluft verbracht, folgte nach der Winterpause der Einbruch auf dem Fuß: Mit erst 13 Zählern drohen die Niedersachsen als schlechteste Mannschaft der Rückrunde in die Annalen einzugehen. <p> Besonders Jerome Boateng, der gegen den FCI nach zweimonatiger Verletzungspause ein zehnminütiges Comeback feierte, freut sich auf das Duell Erster gegen Zweiter: <p>  Das Duell mit den Hannoveranern ist ein klassisches Sechs-Punkte-Spiel: Gewinnen die Adlerträger gegen den Tabellenletzten, dann könnten alle Beteiligten ein wenig aufatmen, auch wenn der Klassenerhalt noch weit entfernt ist. Eine Niederlage würde die Hessen hingegen ganz tief in den Abstiegsstrudel hineinziehen.  </pre> 


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<pre> Der Franzose ist derzeit in der Form seines Lebens und führt die Torschützenliste mit elf Treffern in neun Spielen vollkommen überlegen vor den Kollegen Aubameyang aus Dortmund und Lewandowski aus München (je sieben Tore) an.  <p> Video: Es geht nicht um angenehm, sondern um den Erfolg. Daher blieb die TSG Hoffenheim zuhause und bereitet sich bei winterlichen Temperaturen auf das Frühjahr vor. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  <p>  Beim Tabellenletzten aus Hannover sind die Würfel im Kampf um den Klassenerhalt so gut wie gefallen. Und auch bei Eintracht Frankfurt nimmt der fünfte Abstieg in der Klubgeschichte langsam Form an. <p>  Der immense Wert der in Wolfsburg (1:1) und gegen Gladbach (1:0) eingeheimsten vier Zähler lässt sich beim Blick auf die Tabelle gar nicht übersehen — immerhin eilen die Schwaben aktuell exakt jene vier Punkte dem gefürchteten Relegationsplatz voraus. <p>  Gleichwohl mehrten sich zuletzt die Anzeichen dafür, dass es für die Roten im weiteren Verlauf der Spielzeit durchaus noch kritisch werden kann: Anflüge des von vielen Aufsteigern irgendwann zu beklagenden kürzer werdenden Atems haben auch die Hannoveraner längst verspürt.  </pre>


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<pre> Das wird jedoch richtig schwer, immerhin sind die Bayern die beste Auswärtsmannschaft in dieser Saison — nur eines der 16 Gastspiele haben die Münchener verloren: 1:3 in Mönchengladbach.  <p> Mit 37 Punkten auf dem Konto sind die Fuggerstädter schon so gut wie gerettet. Einzig das Abrutschen auf den Relegationsplatz ist theoretisch noch möglich.   <p> Bis dahin agierten die Dortmunder nervös und leisteten sich viele Fehlpässe. Nur selten gelang ein geordneter Spielaufbau. <p>  Obwohl die Eintracht nach 24 Spielminuten durch Stürmer-Star Alexander Meier in Führung gegangen war, stand man nach Schlusspfiff wieder einmal mit leeren Hände da.  <p> Quoten Stand vom 11.12.2018, 09:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Doch weder gegen den FC Augsburg und Köln noch gegen den HSV vermochten es die Frankfurter, ihre Situation entscheidend zu verbessern. Stattdessen warten Veh und seine Mannen nun schon seit sechs Begegnungen auf drei volle Punkte.  <p> In Frankfurt müssen die Mainzer defensiv kompakt stehen und auf ihre Konterchance lauern. Ob Martin Schmidt auf den ihn Wolfsburg fehlenden Kapitän Niko Bungert zurückgreifen kann, ist ebenso fraglich wie ein Einsatz von Yoshinori Muto. Jean-Philippe Gbamin hat seine Sperre abgesessen.  <p>  Obwohl die internationalen Plätze natürlich nach wie vor kein Thema bei den Hannoveranern sind, hofft Trainer Andre Breitenreiter sehr wohl, den derzeitigen Erfolgslauf möglichst lange fortführen zu können. <p>  Hatte der Ancelotti-Nachfolger bei seinem 5:0-Debüt gegen den SC Freiburg zunächst vom Besuch eines überaus dankbaren Aufbaugegners profitiert, weckte dann bereits das knappe 1:0 in Hamburg die Ahnung, dass selbst einem Triple-Trainer nicht alles einfach so aus dem Effeff gelingt.  <p> Nach dem Supercup-Debakel und der Pokal-Blamage bahnte sich für Eintracht Frankfurt auch zum Bundesliga-Start ein Desaster an — doch mit einem 2:0-Erfolg in Freiburg konnte dies etwas überraschend verhindert werden.  </pre>


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